Bei meinen ersten 23 LinkedIn-Posts gewann Reibung gegen Lehrbuch.
Vom 22. Juli bis 20. August kamen zusammen:
315 Impressionen.
7 Reaktionen.
2 Kommentare.
6 neue Follower.
Am meisten Reaktion bekam der Einstieg:
«Gen Z will nicht mehr arbeiten.»
57 Impressionen. 4 Reaktionen.
Die beiden Kommentare kamen unter:
«Reichweite auf eine austauschbare Stelle ist teurer Lärm.»
Die ruhig erklärten Beiträge zum Praxisalltag lagen deutlich darunter. Der Dienstplan-Post kam auf 6 Impressionen. Der Beitrag zum 80-Prozent-Pensum auf 13.
Für September streiche ich den Lehrbuchton. Ich zeige mehr echte Stellenanzeigen und Bewerbungswege. Wenn etwas schlecht gelöst ist, benenne ich es.
Was soll ich im September öfter zerlegen: echte Stellenanzeigen oder bequeme Recruiting-Klischees?
Auswertung: Buffer Insights, 22. Juli bis 20. August 2026.
