Eine Kampagne repariert keinen Arbeitsalltag, der sein Versprechen nicht hält.
Marketing darf Interesse wecken. Es darf keinen Arbeitsplatz erfinden.
Ich kann eine offene Stelle klarer erklären, den Bewerbungsweg vereinfachen und Reichweite aufbauen. Wenn der Alltag hinter der Anzeige nicht trägt, löst das aber kein Marketing.
Darum frage ich vor einer Kampagne zuerst: Was kann diese Praxis einer neuen Fachkraft ehrlich und verbindlich zusagen?
Erst daraus entsteht eine Botschaft, die auch im Alltag bestehen kann.
Welche Arbeitsbedingung können Sie heute ohne Kleingedrucktes versprechen?
