Eine glaubwürdige Stellenbotschaft beginnt mit Zuhören.
Bevor ich für eine Praxis eine offene Stelle formuliere, will ich hören, wie der Arbeitsalltag wirklich klingt.
Wie arbeitet das Team zusammen? Und was sollte eine neue Fachkraft wissen, bevor sie sich meldet?
Wenn ich das nur aus einem Briefing erraten muss, entsteht glattes Marketing. Klingt sauber. Klingt nur nicht nach der Praxis.
Deshalb höre ich zuerst zu. Geschrieben wird danach.
Welche ehrliche Antwort fehlt heute in eurer Stellenbeschreibung?
