Eine Stellenanzeige darf kein Wunschbild der Praxis sein.
Wenn Arbeitszeiten kaum planbar sind, schreibe ich nicht «volle Flexibilität». Wenn jede Entscheidung bei der Praxisleitung landet, nenne ich die Stelle nicht «mit viel Eigenverantwortung».
Ich suche lieber die Stärke, die im Alltag wirklich trägt. Vielleicht ist es eine saubere Einarbeitung. Vielleicht ein fachlicher Spielraum.
Was nicht stimmt, kommt nicht ins Inserat.
Welche Aussage würdet ihr einer neuen Fachkraft auch nach drei Monaten noch unterschreiben?
