Von mir · 2 Min. Lesezeit
1. Mit wenigen Themenfeldern beginnen
Gute Quellen sind häufige Kundenfragen, Einblicke in die Arbeit, Erklärungen zu Leistungen und die Haltung hinter Entscheidungen. Drei bis fünf Themenfelder reichen als erste Ordnung.
Jeder neue Gedanke bekommt dadurch einen Platz. Das spart Diskussionen über das Format.
2. Wiederkehrende Formate erleichtern die Umsetzung
Ein kurzer Hinweis, eine Erklärung, ein Blick hinter die Kulissen und eine persönliche Einordnung können als wiederkehrende Formate gestaltet werden.
Vorhandene Fotos, Screenshots und Grafiken lassen sich bewusster einsetzen.
3. Planung braucht einen realistischen Horizont
Ein Redaktionsplan sollte Termine, Zuständigkeiten und Freigaben abbilden. Ein überschaubarer Horizont ist oft hilfreicher als ein starrer Jahreskalender.
Aktuelle Themen brauchen weiterhin Platz.
4. Gute Posts führen sinnvoll weiter
Viele Beiträge dürfen einfach informieren. Wenn ein Post eine konkrete Frage anschneidet, kann ein Artikel oder eine Leistungsseite den Gedanken weiterführen.
